Jeden Donnerstag spielen wir ab 19:45 Uhr im Hotel Krone in der Lenzburger Altstadt. Schachinteressierte sind jederzeit herzlich eingeladen, einen Blick in den Spielsaal zu werfen, unverbindlich mitzuspielen oder an unseren Turnieren teilzunehmen.

Der Spielbetrieb findet aktuell unter Einhaltung eines  Schutzkonzeptes statt.





TAKTIV 24 - 26.10.2020

Einladung zum TAKTIV-24 am 26. November, 20:00 bis ca. 20:45 plus 30 Min. fakultativ, Krone Lenzburg

 

Corona-Schutz: Maske obligatorisch, nur Kollegen sitzen am selben Brett, übrige 1.5 m Abstand zu anderen

 

 

 

 

 

Inhalt des Zyklus 24:

  1. Wir vertiefen einiges zu den Kategorien T, A und B
  2. (Scheinbare?) „Einsteller“ in der Eröffnung
  3. Wo gehören die (Leicht-) Figuren hin?
  4. Wie merke ich mir alles am besten?

 

Vorbereitung/Hausaufgabe:

In Taktiv-23 habe ich definiert, dass man von der Eröffnungsphase spricht, bis sich 6 Figuren von der Grundposition bewegt haben, dazu gehören

a) Entwickelte Leichtfigur

b) Rochade (bewegt ZWEI Figuren)

c) Turm steht in (halb-) offener Linie

resp. der Bauer davor wurde weggetauscht

d) Die Dame hat die Grundlinie verlassen

 

DANN erst kommt die Phase des Mittelspiels (es gibt ganz wenige Ausnahmen davon, z.B. Eröffnungsfallen)

 

Ich habe 50 meiner Partien untersucht, 

1. Wann ICH mind. 6 Figuren bewegt habe

2. Wann DER GEGNER soweit war

 

Ein Vergleich dieser Zahlen sagt viel aus über die Qualität und Effizienz der Eröffnungsphase

 

AUFGABE: Untersucht mindestens 10 (besser 20) Partien auf diesen Phasenübergang

a) Für EUCH

b) Für den GEGNER

 

Im Anschluss an die THEORIE spielen wir eine längere – und „verrückte“ – Partie nach (fakultativ)

 

Keine Kosten / Keine Anmeldung / Schachinteressierte Kollegen sind stets willkommen!

 

Ich freue mich auf Euch und grüsse herzlich

Jürg

 

PS. Bitte Taktiv-25 vom Donnerstag 18. Februar gleich vormerken

 

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Schachtag-Ersatzturnier • So, 15. Nov. 2020

Leider musste der Aargauer Schachtag wegen Corona abgesagt werden.  In Absprache mit dem ursprünglichen Ausrichter, dem Schachclub Brugg, organisierte der Schachclub Lenzburg am Sonntagnachmittag ein Schnellschach-Online-Turnier auf Lichess.  


Natürlich konnte nicht erwartet werden, dass sich ähnlich viele Teilnehmer wie am Schachtag eintragen würden. Die 11 Spieler sorgten aber immerhin dafür, dass ein schönes Turnierchen stattfand, bei dem alle 7 Runden gespielt werden konnten.

 

Lothar und Michael hatte je eine Flasche Wein gespendet. Eine für den Sieger (bzw. den bestklassierten in der Schweiz wohnhaften Spieler)  und eine für den besten U1800. Da sich nur Spieler U1800 angemeldet hatten, wurde die zweite Flasche in einen "Bärentöterpreis" umgewandelt.

 

 

Es war ein spannendes Turnier mit einigen höchst interessanten Stellungen. Die Rangliste gibt es auf Lichess. Der Bärentöterpreis geht an den 11.-platzierten dank seinem Sieg gegen den ca. 250 ELO höher gewerteten Gegner in Runde 4.

 

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TAKTIV 23

Taktiv 23 markiert den Beginn einer kleinen Serie von vier Lektionen, die zum Ziel hat, dass ein Spieler seine Züge bewusster und besser der aktuellen Spielsituation angepasst wählt. 

 

Dazu hat Jürg zunächst Schachzüge nach deren Funktion in 10 Kategorien eingeteilt und diese Zwecke den Spielphasen, in denen sie typischerweise (passenderweise) am ehesten vorkommen, zugeordnet. Banal ausgedrückt etwa in dem Sinne: Entwicklung in der Eröffnung, Kombination im Mittelspiel und Aktivierung im Endspiel. ...

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Herbstblitz - unter Corona-Schutzmassnahmen

Herbstblitz mit Plexiglas
Herbstblitz mit Plexiglas

Wie soll man ein Blitzturnier unter Coronaschutzmassnahmen spielen? Ab ehesten wohl mit Maske. Oder mit Plexglas? Auch möglich, das zeigte das Herbstblitz des Schachclubs Lenzburg. Mit zwei Brettern braucht es keine "Durchreichelücke" der Schutz ist perfekt. Doch man muss den Zug des Gegners nachspielen - dafür gibt es 3 Sekunden Inkrement. Die reichen völlig aus, die Spieler haben nach ein paar schnellen Eröffnungszügen oft mehr als die zu Beginn gekriegten 5 Minuten auf der Uhr. Alles perfekt also? Nicht ganz. Wohl funktioniert es für die meisten Spieler nach einer Eingewöhnungszeit für die meisten Spieler recht gut. Wird es aber hektisch, dann wird auch mal vergessen, den Zug nachzustellen oder es kommt die falsche Figur zum Zug. Ab und an drückt einer bereits nach dem Nachstellen des Gegnerzuges irrtümlich die Uhr. Diese Koordination ist vor allem für ältere Spieler eine grosse Hürde. 

Trotz dieser kleineren und grösseren Schwierigkeiten klappte das Turnier recht gut. Es war von Beginn an sehr spannende und aufregend. Nachdem Manuel Koller sensationell Stephan Zaugg über die Zeit besiegte und so das Spitzentrio aufsplittete, blieben Martin Wigger und Sebastian Hoffmann ohne Niederlage und gewannen schliesslich ex aequo.

 

Das anschliessende Bierchen fiel dann wieder mal Corona zum Opfer, da sowohl die Bar als auch das Restaurant dicht gemacht hatten. Ungelenke Zeiten sind das.

 

 

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Martin Wiesinger holt sich VM-Titel Nr 3 in Folge

Die Vereinsmeisterschaft im Corona-Jahr war geprägt von zwei besonderen Begebenheiten. Als erstes war da der Paukenschlag gleich in der ersten Runde: Peters Sieg gegen Titelverteidiger Martin. Damit gab Peter von Anfang an die Marschrichtung vor. Peter führte ab da die Rangliste an. Doch Martin blieb ihm dicht auf den Fersen. Nachdem Peter gegen Livio remisierte trennte die beiden nur noch ein halber Punkt und den Vorteil der gewonnenen Direktbegegnung für Peter. Dann kam das zweite ausserordentliche Ereignis: Der Lockdown und mit ihm einige verschobene Runden und Nachholpartien. Peter verlor schliesslich im Sommer gegen Michel Dittmar. Somit konnte Martin, der alle seine Partien gewann, in der letzten noch ausstehenden Begegnung mit Livio wieder die Spitze übernehmen. Er musste aber gewinnen. Und so geschah es auch. Die Partie, die leider nicht mehr vor der GV gespielt worden war,  war einem Entscheidungsspiel absolut würdig. Beide kämpften mit dem Messer zwischen den Zähnen. Livio verlor den a-Bauern, hatte aber mit zwei verbundenen Türmen Dauerangriffe gegen die weisse Dame und damit die Hoffnung auf ein Remis. Doch mit einer schlauen Zugfolge gelang es Martin, die Dame den Angriffen zu entziehen und den Mehrbauern umzuwandeln.

 

Es wurde Martins dritter Meistertitel in Folge.

Peter wird zweiter und Lothar Dritter.

 

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TAKTIV Zyklus 23 - 26

Corona-Schutz: Jeder arbeitet resp. spielt am eigenen Brett mit mind. 1.5 m Abstand zu anderen

 

Daten:

TAKTIV 23: Do, 15. Okt. 2020

TAKTIV 24: Do, 26. Nov. 2020

TAKTIV 25: Do, 18. Feb. 2021

TAKTIV 26: Do, 11. Mär. 2021

 

Inhalt des Zyklus 23 bis 26:

  1. Wir klassieren nochmals die verschiedenen Züge
    -> ich gebe dazu Unterlagen ab
  2. Wann endet die Eröffnungsphase – eine einprägsame Definition
  3. Ab wann sprechen wir vom Endspiel
  4. Ich stelle 10 Zugskategorien im Ueberblick vor
  5. Welche Kategorien gehören in welche Partiephasen
  6. Wir üben
    a) mit den Stellungen aus den Hausaufgaben
    b) 2 konkrete Partien
  7. „Alles“ über Eröffnungszüge
  8. „Alles“ über Mittelspielzüge
  9. „Alles“ über Endspielzüge

 

Am Taktiv-23 behandeln wir die Punkte 1-6

An den folgenden die Punkte 7-9, Details dazu und Vorbereitungsaufgaben folgen jeweils mit den Einladungen

 

Vorbereitung/Hausaufgabe:

In der Beilage findet Ihr 10 Eröffnungszüge resp. Partieanfänge

Bitte bewertet jeweils den letzten Zug zu jedem Diagramm von 1=Katastrophe bis 6=Sehr vernünftig

 

Keine Kosten / Keine Anmeldung / Schachinteressierte Kollegen sind stets willkommen!

 

Ich freue mich auf Euch und grüsse herzlich

Jürg

 

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GV: Vier neue Mitglieder, ein Wechsel an der Clubspitze und ein Ehrenmitglied

Die Generalversammlung des Vereinsjahres 2019-2020 fand nicht nur mit drei Monaten Verspätung statt, sie wurde auch "coronamässig" ein einem grossen Saal unter Einhaltung der Abstandsregeln durchgeführt. Immerhin 17 Mitglieder, die neuen eingeschlossen, hatten sich in der Krone eingefunden.

 

Nach vielen Jahren der Präsidentschaft war es für Oliver die letzte, die er leitete. Er übergab den Führungsstab an Sandro Wächter der mit Applaus einstimmig gewählt wurde. Oliver für für seine Verdienste für den Verein mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt.

 

Besonders erfreulich sind die vier Neumitglieder. Sebastian Hoffmann, Philipp Tanner, Sébastien Baniclès und Manuel Koller traten dem Verein bei.

 

Daneben wurde die wie immer vorbildlich geführte Kasse abgenommen und auch einiges diskutiert. Besonders spannend waren die Diskussion zum Jahresprogramm und zum Reglement. 

Insgesamt präsentierte sich der Club im Coronajahr in erfreulichem Zustand. Viele Mitglieder hatten sich engagiert, um das Clubleben trotz Lockdown und Schutzmassnahmen, die Nahschach längere Zeit verhinderten, am Leben zu erhalten.

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Björn mit grossem Abstand Blitzmeister

Die Blitzmeisterschaft wurden 36 Runden in 4 Turnieren ausgetragen (Vorjahr 46 Spieler / 5 Turniere). Insgesamt nahmen 22 Spieler teil (Vorjahr 22). Das Frühlingsblitz fiel Corona zum Opfer.

 

Auf das Endresultat hatte das aber keine Auswirkungen, denn Björns gewaltiger Vorsprung von 11 Punkten wäre damit kaum einholbar gewesen. Björn gewinnt mit 31 Punkten aus 36 Spielen, was einer Quote von beeindruckenden 86% entspricht. Auf Rang 2 liegt Martin Wiesinger 20 Punkte auf 27 Spielen (74%), Rang 3 holt sich Peter Bucher 18.5 Punkte aus 36 Spiele (51%).

 

Wie immer war das Highlight das Chlausblitz mit 15 Teilnehmenden - Björn gewann.

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Der designierte Präsident stellt sich vor

Sandro Wächter Präsident Schachclub Lenzburg
Sandro Wächter

An der Generalversammlung 2020 wird es beim Schachclub zu einem Wechsel an der Führungssitze kommen. Oliver Killer wird seine langjährige Präsidentschaft beenden. Eine Würdigung seiner Verdienste wird nach der GV erfolgen.

Als Kandidat für seine Nachfolge stellt sich erfreulicherweise Sandro Wächter zur Verfügung. Sandro ist erst vorletztes Jahr in den Verein eingetreten. Er hat sich aber von Beginn weg sehr engagiert gezeigt. Er hat den attraktive Trailer gestaltet und die Resultatseite des Schachclubs Lenzburg ist bei seiner Firma gehostet. Das sehr einfach gestrickte Layout stammt jedoch nicht von ihm Sandro Wächter Präsident Schachclub Lenzburg

 

Sandro wirkt auch beim Schachverband IT-Verantwortlicher Jugendschachs mit.

 

Nachfolgend seine kurze Vorstellung:

 

Geschätzte Schachkolleginnen und Schachkollegen,

 

Mein Name ist Sandro Wächter, 1994 in Baden AG geboren und jetzt wohnhaft in Schinznach-Bad (Brugg).

 

Schach spiele ich, wenn auch eher etwas passiv, seit meiner Kindheit. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich auf meinen 7. Geburtstag ein elektronisches Schachbrett bekommen hatte. Das gelegentliche Schachspielen war daher immer ein fester Bestandteil in meinem Leben – auch wenn dabei eher etwas abenteuerlich gespielt wurde. 2018 hat mich dann das Schachfieber ganz gepackt, so entschied ich mich, einen Clubabend beim Schachclub Lenzburg zu besuchen. Seit diesem Tag ist Schach kaum mehr aus meinem alltäglichen Leben wegzudenken.

Seit Sommer 2018 bin ich deshalb auch Mitglied des Schachclubs Lenzburg. Es ist mir immer wieder eine grosse Freude an den Veranstaltungen und Turnieren unseres Schachclubs mitzumachen.

Umso mehr freue ich mich, dass ich nun als Präsident des Schachclubs vorgeschlagen werde. Es wäre mir eine Ehre, beim Schachclub Lenzburg in dieser Form mitwirken zu dürfen.

Durch meine Arbeit in anderen Vereinen und auch als ehemaliger Gemeinderat verstehe ich, dass es eine gewisse Verantwortung mit sich bringt, Präsident eines Vereins zu sein. Hiermit versichere ich euch, dass ich stets mein Bestes geben werde, den Schachclub Lenzburg bestmöglich als Präsident nach aussen zu vertreten und gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern ein möglichst spannendes und umfangreiches Clubleben zu gestalten.

Ich bedanke mich jetzt schon für euer Vertrauen und viele weitere spannende und wertvolle Jahre im Schachclub Lenzburg. 


Sandro Wächter 

Schinznach-Bad

 

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Björn ist Cupsieger - zum dritten Mal in Folge

Cupfinal mit Corona-Schutzmassnahmen
Cupfinal mit Corona-Schutzmassnahmen

Es war fast ein Bild, wie man es im Fussball diesen Sommer immer wieder gesehen hat: Vor fast leeren Zuschauerrängen und mit Schutzkonzept (Plexiglas und zwei Brettern) kämpften die Cupfinalisten um den Pokal und das damit verbundene Prestige.

Sie erreichten eine sehr scharfe Benoni-Stellung, wo beide Seiten leicht fehl greifen konnten. In dieser komplexen Stellung, in der vor allem die d- und e-Linien und die sich dort gegenüber stehenden Damen und Türme im Fokus standen, zeigte Björn seine ganze Klasse: Mit in einem Vormarsch des f-Bauern deckte er eine schwer zu sehende Ressource auf und konnte damit die Koordination der schwarzen Figuren empfindlich stören. So schaffte den Cup-Hattrick. Herzliche Gratulation an Björn! 

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Lothar schafft das Double - Sommerturnier "Nahschach auf Distanz"

Nahschach auf Distanz

Lothar gewinnt auch das zweite Turnier mit dem Konzept "Nahschach auf Distanz".  Dabei hatte er in der zweiten Runde noch gegen Carlo Garlant (ELO 1578) vom Schachklub Flawil verloren. Mit Siegen in allen anderen Parteien holte er aber dann noch 4 der 5 Punkte.

 

Michael sicherte sich mit 3.5/5 Rang zwei und Carlo konnte dank seinem Triumph gegen den späteren Turniersieger viele Sonneberger-Berger-Punkte sichern und so Rang drei erobern noch vor dem Punktgleichen Peter.  Sebi besiegte in einem wahren Krimispiel Phil  und holte so Rang 5. Beide haben sehr gute Partien gespielt, obwohl die Punkte am Ende dann halt doch meistens bei den Favoriten  blieben. Tatsächlich nur meistens: Denn mit seinem remis gegen den späteren Zweiten Michael gelang Phil mehr als nur ein Achtungserfolg.

 

 

 Schlussrangliste nach 5 Runden:

 

 

 

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Lothar gewinnt erstes "Nahschach auf Distanz"-Turnier

Lockdown - Stay at Home - Social Distancing! Begriffe, die seit März unseren Alltag prägen und leider auch eine "richtige" Partie am Brett verhindern. Doch ein Lenzburger Schachler lässt sich sein Spiel nicht nehmen! Nicht von einem, der gerade mal einen Zehntausendstel Millimeter misst. Wenn der Gegner sich nicht persönlich gegenübersetzen darf, nimmt er halt über das Smartphone am Brett Platz. Eine Anleitung, wie das geht, haben wir schon anfangs April veröffentlicht.

Nun ist bewiesen, dass das auch wirklich funktioniert. Der Schachclub hat in den vergangenen knapp zwei Monaten ein 7-rundiges Turnier (eine Runde pro Woche) durchgeführt. Gespielt wurde natürlich am Brett! Lichess ersetzte das Partieformular und mimte die Uhr. Das Handy brachte den Gegner ans Brett. Zuschauer konnten die Partien Online mitverfolgen. Da die Spieler den Zeitpunkt der Partien innerhalb einer Woche frei wählen konnten und so die Spiele versetzt stattfanden, waren tatsächlich fast immer ein paar Turnierteilnehmer als Kibitze mit dabei.  Einige Partien des späteren Turniersiegers wurden gar aus Schweden beobachtet. 

Zeitformat: 30 Minuten plus 35 Sekunden pro Zug. Die 5 Sekunden sind für das Übertragen des gespielten Zuges.
Technische Schwierigkeiten: Nicht erwähnenswert.
Spassfaktor: Sehr hoch.

 

 

Sieben Teilnehmer hatten sich für diese Mini-Vereinsmeisterschaft mit dem sinnigen Namen "Nahschach auf Distanz :-)" eingetragen. Ursprünglich waren nur fünf Runden geplant, es wurde dann aber vollrundig gespielt.

Gewonnen hat Lothar Eichenberger (6 aus 7) vor Michael Dittmar (5.5 Punkte) und Jacques Villars (5.0).

 

 

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